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Wie sehr Freud und Leid doch zusammenhängen können hat den Rodinger Einsatzkräften der Samstag Nachmittag gezeigt. Nachdem die Rodinger Mannschaft mit einer starken Abordnung die Hochzeit unseres Kameraden Martin Kreuzer feierte, alarmiert die ILS Regensburg gegen 18 Uhr mehrere Feuerwehren zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B16 in Höhe Nassen. Von der Feuerwache rücken RW, LF, TLF und ELW aus. Am Einsatzort wird ein quer im Feld stehender LKW vorgefunden, der Hänger liegt quer über der Fahrbahn. Circa 100 Meter weiter liegt ein völlig zerstörter PKW im Feld, der Fahrer ist massivst eingeklemmt. Mit Hilfe der Rettungssätze der Feuerwehren Walderbach und Roding wird der junge Fahrer, welcher in einer Nachbarwehr Aktives Feuerwehrmitglied ist und gerade auf den Weg zum Dienst in der ILS Regensburg war, aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Hierzu flliegt auch der Rettungshubschrauber aus Straubing an. Doch alle Mühen sind vergebens, der junge Mann stirbt noch an der Unfallstelle. Der zufällig zum Unfall gekommene Further Stadtpfarrer Richard Meier spendet dem Verstorbenen die Sterbesakramente und betet gemeinsam mit den Feuerwehrkräften für die Familie des Verunglückten. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt der Familie und den Kameraden in Mitterdorf für diesen schweren und tragischen Verlust. 
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt das sowohl am LKW als auch am PKW erheblicher Sachschaden entstanden ist. Nach ersten Erkenntnissen ist der aus Richtung Regensburg kommende LKW nach rechts in Bankett geraten, beim Versuch das Gespann wieder nach links zu manövrieren geriet wohl der Hänger ins Schleudern und prallte mit voller Wucht im Dachbereich der Fahrerseite des PKW zusammen eher er selbst im angrenzenden Graben landete. Der LKW Fahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, ebenso musste eine Ersthelferin mit einem Schock betreut werden. Zur genauen Unfallklärung wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Die Rodinger Einsatzkräfte unterstützen bei der Bergung sowie bei den Aufräumarbeiten, die Rodinger Kräfte verlassen nach ca. 3 Stunden die Einsatzstelle, die Fahrbahn selbst bleibt bis Mitternacht komplett gesperrt. Zu den Bildern Einen weiteren Bericht und Bilder finden Sie auch hier auf der Mittelbayerischen Zeitung
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